Leseprobe

Tja, was präsentiert man aus über 300 Seiten eigenem Text als Leseprobe? Ich habe mich entschlossen, nicht gerade wahllos, aber zu Schlagworten wie

- Alles  gesagt?

- Mentalitätsunterschiede

- “Alter Schwede” und

- “Kulturland”

Passagen auszuwählen, aus denen der/die interessierte Leser/in wohl erkennen kann, WIE ich schreibe und berichte. Über das WAS schauen Sie besser in das Inhaltsverzeichnis. Also:

Alles gesagt ?

Über Schweden ist sicher schon irgendwo alles Wichtige gesagt und geschrieben worden – dafür braucht es mich nicht. Das vorliegende Buch kann und will keine Reiseführer und keine Fachbücher ersetzen. Eigentlich ist es richtiggehend überflüssig, und zwar nach Überzeugung des Verfassers schon deshalb, weil der alte Voltaire in seiner Geschichte Karls des XII. über Schweden schrieb:

  Voltaire über SCHWEDEN – 1731:

 Sein Klima ist streng, Frühling und Herbst fallen weg, auf neun Monate währenden Winter folgt plötzlich sommerliche Hitze, schon im Oktober setzt Frost ein, und alle jene allmählichen Wandlungen, wie sie an­derswo die Wende der Jahreszeiten wohltätig beglei­ten, hier fehlen sie. Über dem Lande jedoch, das solch hartem Wechsel ausgesetzt ist, wölbt sich ein klarer Himmel und reine Luft strömt überall. Im Som­mer fördern wärmende Sonnenstrahlen in kurzer Zeit Blüte und Frucht. Die Nächte werden durch Morgen- und Abenddämmerungen gemildert, die umso länger währen, je weniger sich die Sonne von Schweden entfernt. Der Glanz des Mondes ist durch keine Wolke verhüllt und vom Widerschein der schneebedeckten Erde noch gesteigert, oft senden Nordlichter vom Rande der Welt ihre Strahlen über den Horizont, und so reist man in Schweden durch die Nacht so gut wie durch den Tag. In Ermangelung fetter Weiden ist das Vieh kleiner als im südlichen Europa, die Menschen jedoch sind groß, der heitere Himmel macht sie ge­sund, das herbe Klima stärkt sie, und sie leben lange, wenn ihre Gesundheit nicht vorzeitig schwindet, weil sie sich dem übermäßigen Genuss von starken Geträn­ken und von Wein ergeben, den die nordischen Völker umso mehr zu lieben scheinen, als die Natur seinen Anbau versagt. Die Schweden sind wohlgestaltet, kräftig, behende, fähig, schwere Arbeit, Not und Hunger zu ertragen. Zum Kämpfen geboren und stolz, sind sie mehr mutig als betriebsam. Den Handel ha­ben sie lange vernachlässigt, obwohl er ihnen allein dasjenige zu geben vermöchte, was ihrem Lande fehlt.

Je öfter ich diesen Text lese, desto genialer und charakteristischer erscheint er mir (und Freunden mit Schwedenerfahrung geht es ebenso). Nicht zufällig hängt eine ansehnlich aufgemachte Fassung dieses Textes an einem stillen Ort in unserem Schwedenhaus, als Erinnerung gedacht und immer wieder für gut befunden, auch von Schweden übrigens. Wir wurden schon öfter gebeten, Kopien des Textes zu schicken.

Man fragt sich unwillkürlich, wie dieser Herr Voltaire in einem normalen Leben und fern davon, Weltreisender gewesen zu sein, zu solch sprachkünstlerischer Analyse fähig war (wer mal gelesen hat, was er in wenigen Sätzen über z. B. unsere Landsleute, die Westfalen, sagte, wird davon ebenso berührt sein, wie von dieser Charakterisierung Schwedens).

Ich dachte tatsächlich, Voltaire hätte eigentlich „alles gesagt“. Dann fand ich eine kleine Veröffentlichung des Svenska institutet, dem „Schwedischen Institut“, einer staatlichen Einrichtung mit der Aufgabe, im Ausland über Schweden zu informieren und internationalen Austausch auf vielen Gebieten zu organisieren. …

Mentalitätsunterschiede

 Einen Großteil dieser Passage habe ich erst nach der 4. Auflage eingefügt. Sie ist so etwas wie eine kleine Zusammenfassung. Bis dahin hatte ich immer versucht, „ein Bild“ der Mentalität in den einzelnen Erzählteilen entstehen zu lassen. Nun will ich Sie als Leser/in gleichsam vorbereiten, wie ich inzwischen den Unterschied zwischen den Mentalitäten empfinde. Ich empfinde nämlich einen durchaus klaren Unterschied. Den will ich zu beschreiben versuchen. Dabei ist mir sehr wichtig, dass „anders“ für mich nicht gleich besser oder schlechter bedeutet. Wenn ich manches kritisch empfinde oder beschreibe, dann bedeutet das, dass mir natürlich meine Deutsche Mentalität die vertrautere ist.

Ich beobachte etwas an den Schweden, das ich zunächst nicht besser als mit dem Wort „autoritätsgläubig“ belegen konnte. Wen wundert es, dass die Schweden das nicht gern hören? Schließlich schwingt in dem Begriff ein Vorwurf mit (zuviel Passivität, zu wenig persönliches oder staatsbürgerliches Selbstbewusstsein – gerade das würden sie vehement verneinen).

Sie verweisen sicher zu Recht auf ihre Geschichte, auf ihr besonderes Verhältnis als Bürger zum Staat und zur Autorität. Sie sehen sich mehr als „staatstreu“ und das hat sicher auch etwas für sich.

Glaubhaft ist, das sich die Schweden (stärker als wir Deutschen auf jeden Fall) auf die staatliche Führung verlassen und mehr Akzeptanz aufbringen. Der staatlichen Führung und Autorität wird Kompetenz zugetraut. Das Recht zu führen wird anerkannt. Beschließt sie etwas „neu“, dann bekommt die neue Praxis ihre Chance. Vielleicht liegt das auch daran, dass der Autorität nicht nur Kompetenz, sondern auch Lernfähigkeit und Einsichtsfähigkeit zugetraut werden. Kritik wird zwar artikuliert, aber nicht zum Prinzip.

Schweden haben einfach mehr Vertrauen in ihre Staatsführung.

Man reibt sich nicht an Autoritäten, diskutiert wenig und fordert nicht. Insofern sind wir Deutschen bisweilen eine etwas exotische Erscheinung, die mit einer Mischung von Skepsis und Bewunderung, aber wohl auch einer gewissen Unbehaglichkeit betrachtet wird. ….

Alter Schwede!“

Man sollte sich ruhig mal in Erinnerung rufen, was die Deutsche Sprache so im Alltag an Bezügen zu Schweden enthält. Für die nachfolgenden Hinweise habe ich zunächst schamlos geklaut, aus einem Beitrag im Jubiläumsheft der Schwedischen Victoriagemeinde e. V. in Berlin. Da er nicht namentlich gekennzeichnet war, weiß ich nicht, wem ich persönlichen Dank schulde. Ziel des Artikels war, Schwedische Landsleute zu informieren, in wie weit sie damit rechnen müssten, im Deutschen mit Ausdrücken konfrontiert zu werden, die mit Schweden zu tun haben.

Die Ansprache „… alter Schwede!“ (in Schwedischen Wörterbüchern übersetzt mit „gamle gosse“) ist in Deutschland ein Ausdruck freundlicher Vertrautheit, wie ein verbales Schulterklopfen oder wie der Ausruf „Donnerwetter!“ oder „Donnerlittchen!“. In ihm schwingt immer eine Form von Achtung mit, die unterschiedliche Ursachen haben kann wie in „Teufelskerl“, „Schwerenöter“ oder auch gespielte Empörung wie in „Mein lieber Schwan“ oder in „Freundchen/Früchtchen“ – aber es steht auch schlicht für „alter Kumpel“ = „Na, Du alter Schwede!“.

Etwas überraschend fand ich dann mal beim Einkaufen Käse „Alter Schwede“, allerdings im ‚Untertitel‘: Deutscher Schnittkäse aus Kuhmilch, Rahmstufe. Er hatte ein für Schwedischen Käse absolut untypisches Aroma, „Alter Schwede …“ konnte man da durchaus sagen. Bei Wikipedia gibt es noch folgende ergänzende Erklärung: Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges ließ Friedrich Wilhelm I. bewährte und erfahrene Schwedische Soldaten für sein Heer als Ausbilder anwerben. Weil sie sich besonders gut auf den Drill verstanden, wurden sie meist als Unteroffiziere eingesetzt. In der Soldatensprache wurden diese Korporale dann kurzweg „die alten Schweden“ genannt.

Dem Begriff „Schwedentrunk“ kann man gleich mehrfach begegnen.

Am Unrühmlichsten ist wohl das Foltermittel aus dem 30-jährigen Krieg: es ging um Jauche, ob aufgekocht und zum Erzwingen von irgendwas als Zwangsmittel eingesetzt, oder um drohendes Ertränken in der Jauchegrube. In Apotheken oder Reformhäusern ist auch ein Schwedentrunk, der Schwedenbitter (genauer: großer und kleiner Schwedenbitter), bekannt, ein alkoholischer Kräuterauszug, der (eher sparsam) mit dem Ziel der inneren Reinigung eingenommen wird und gemeinhin als Naturheilmittel gilt. Bisweilen gibt es ihn (in Deutschland) fertig oder man erhält die entsprechende Kräutermischung. Weiter gibt es Schwedentrunk auch als Begriff für andere Getränke, und zwar alkoholisch (je 1,5 cl Weinbrand, Gin und Cherry Brandy, 4 Eiswürfel, 1 Spritzer Bitterorange, serviert mit einem Hänger Apfelsinenschale am Glas) oder nichtalkoholisch (250g Blaubeeren vermischt mit Zucker und Zitronensaft, davon 1 Löffel in ein Glas und mit Eis und Zitronenlimonade serviert).

Der Ausdruck „hinter Schwedischen Gardinen“, im Sprachgebrauch Synonym für Gefängnis, hat wohl nur insofern mit Schweden zu tun, als die Eisengitter mit hochwertigem Schwedischen Importstahl in Verbindung gebracht wurden.

Schwedenhappen“ kommen Schweden schon wieder näher, handelt es sich doch um Kräuterheringsfilets mit Zwiebeln, Senfkörnern und Wacholderbeeren gewürzt.

Schwedenmilch“ ist der Deutsche Ausdruck für Schwedische Sauermilch (filmjölk). Aber ganz einig sind sich da die Wörterbücher auch nicht, sie verwenden den Begriff auch für „a-fil“, was es ebenfalls im Kühlregal gibt (auf Letzteres komme ich hinten zurück).

Seltener wird das Wort „Schwedenrätsel“ für eine Art von Kreuzworträtsel zum Herausfinden eines Schlüsselwortes gebraucht.

Auch die untergegangene DDR hat zum Thema Schweden etwas beigetragen: den „Schwedenbecher“ – einen Eisbecher mit Apfelmus! Apfelmus ist in Schweden zwar im Lebensmittelangebot, wird aber weder auffällig häufig gekauft noch als Bestandteil von Rezepten oder typischen Speisen verwendet – ganz anders die Preisselbeere. Vermutlich hatte man in der DDR schlicht nicht ausreichend Preisselbeeren und hat man auf etwas Verfügbares zurückgegriffen: Apfelmus. Ich argwöhne also, dass für diese denkwürdige Eisbecher-Kreation das stete Streben der DDR nach unerfüllbarem Internationalismus verantwortlich war (Motto „Überholen ohne einzuholen“). Die DDR war bekanntlich so organisiert, dass den Bürgern „westliche“ Auslandserfahrungen ziemlich unmöglich waren.

Gesehen habe ich einen „Schwedenbecher“ in Schweden noch nicht.

Und unsere Österreichischen Nachbarn kennen „Schweden Bomben“, womit das gemeint ist, was man heute nicht mehr aussprechen „darf“ und in meiner Jugend einfach „Negerkuss“ hieß. Heute Schokokuss oder einfach „Dickmanns“ (oder was weiß ich). Richtig ist: solcherlei ist in Schweden verbreitet und wohl auch beliebt, oft mit Kokosflocken außen auf der Schokolade. Den oft behaupteten Qualitätssprung gegenüber Deutschen oder Österreichischen Produkten kann ich nicht bestätigen.

Und ich füge noch eine Sache ein, die bei uns u. a. im Großmarkt als sogenanntes „Schwedenfeuer“ angeboten wird: ein Holz-Stammabschnitt, in den von oben mit der Kettensäge ein Kreuz bis ca. 15 cm über den Boden eingesägt wurde. In den sich überkreuzenden Schnitten wird mittels irgend eines Brandbeschleunigers (Kohle- / Grillanzünder, Wachs, getränkter Lappen oder was auch immer) das Feuer entfacht. Durch den „Kamineffekt“ brennt das Holz leicht an und dann je nach Holzgröße mehrere Stunden lichterloh, wobei es von innen nach außen brennt und lange die Form hält. Wir benutzen das zu Sylvester und können bestätigen, dass ein Stück von ca. 80 cm auch nach 6 Stunden noch als „brennend“ bezeichnet werden kann. Es macht nichts, dass wir auch „Schwedenfeuer“ im Lande selbst noch nie zum Verkauf gesehen haben, bis es von der ursprünglich Deutschen Ladenkette Lidl verkauft wurde (!). Man kann es übrigens leicht selbst herstellen (lassen).

Clogs“ werden gern Schweden zugerechnet, aber zu Unrecht. Die Idee, über Holzsohlen Leder zu spannen, kommt auch nicht aus den Niederlanden, sondern aus Frankreich, wo sie „sabot“ heißen. Und in Schweden heißen sie nicht Clogs, sondern „trätofflor“, Holzlatschen oder Holzpantinen. Aber in Schweden gab es lange Zeit eine florierende Clogs-Produktion, bis der Trend in den 1980er Jahren abbrach. Da es sich an Touristen verkauft, findet man sie wieder häufiger. ….

“Kulturland“

Wenn ich das Wort Kultur gebrauche, dann meine ich nicht Hochkultur. Die ist mir trotz erheblicher diesbezüglicher Bildungsangebote überwiegend fremd und suspekt geblieben. Für mich bedeutet ‚Kulturland’ nicht, dass sich eine Nation auf international anerkannte Komponisten, Schriftsteller und Künstler berufen kann. Ich verstehe darunter eher, bei Bedarf ein öffentliches Klo zu finden, das ekelfrei benutzbar ist.

Da helfen mir Bach und Beethoven auch nicht weiter; will sagen: Deutschland rangiert bei mir da eher etwas weiter ‚hinten’. Was allein Klos betrifft, liegt Schweden um Kulturstufen vor meinem Heimatland.

Vor Jahren hätte ich an dieser Stelle bedenkenlos ein pauschales Hohelied auf Schwedische Toiletten-Reinheit gesungen, aber inzwischen mischen sich (leider) auch Erfahrungen von Lücken in der Pflege. Gleichwohl sage ich: zeigen Sie mir in Deutschland einen Standard für Rastplätze (ohne Kommerz) an Reisewegen mit Wickelraum, Toiletten beheizt und mit Warmwasser, auch für Behinderte, und womöglich noch mit einer gesondert deklarierten Wasserzapfstelle und einer Entsorgungseinrichtung für Chemietoiletten! Und natürlich mit einem breitgefächerten Angebot zur umweltgerechten Abfallentsorgung.

Viele öffentliche Toiletten sind von guter Ausstattung und Qualität, ekelfrei benutzbar.

Selbst an entlegenen Stellen und Parkplätzen findet man Toiletten, und seien sie schlichter Art. Das gilt auch für öffentliche Badeplätze, dort gibt es häufig sogar solide gebaute Umkleidemöglichkeiten (ob das daran liegt, dass die Schweden „schamiger“ sind, ist mir egal, jedenfalls ist die Nutzungsmöglichkeit angenehm).

Auch was den allgemein gültigen Kulturbegriff angeht, gehört Schweden unbestritten zur „Ersten Welt“. Über Erfinderreichtum, Wissenschaft und Technik mache ich an anderer Stelle Bemerkungen, hier ergänze ich als Hinweis die Literatur (Selma Lagerlöf, Astrid Lindgren und eine Vielzahl aktueller Autoren), den Beitrag zum Filmschaffen und Rang 3 weltweit unter den modernen Musikexportnationen (nach USA, GB). …

 

Na? “Angefixt” oder “bedient”? Wenn es Ihnen gefällt, können Sie ja zur Bestellung übergehen, aber vergessen Sie bitte bitte nicht, Namen und Lieferadresse zu übermitteln – am Besten als gesonderte E-Mail, ggf. auch als Verwendungszweck bei der Überweisung. Sonst machen Sie mich ratlos.

 

Inhaltsverzeichnis

 

   

Einleitung

Impressum, Seite 6

Warum 7

Alles gesagt 10

Eigene Erfahrungen 14

Ein Vergleich, der überrascht 17

„Alter Schwede“ 17

Die Schweden

Die Schweden auf den ersten Blick 20

Mentalitätsunterschiede 23

„Jantelagen“ 25

„Lagom är bäst“ 26

Det ordna sig“ 27

Ein Schweden„image“? 28

Der Schwedische Nationalstaat 32

Die Nationalhymne 33

Das Schwedische Königshaus 34

Ein Schwedensymbol? 36

Das Jedermannsrecht 36

Wann ist es eigentlich am Schönsten in Schweden? 39

Wald – ganz allgemein 40

„Dynamische Landschaften“ 42

Inseln 43

Tradition 44

Der Wechselkurs zwischen Euro und Schwedenkrone 57

Allgemeine traditionelle Umgangsformen 59

Auktionen und Second-hand 62

Essensgewohnheiten 65

Persönliche Feste 66

Schwedischer Humor 67

Schwedische Freizügigkeit 68

Scheidung 70

Die Reiselust der Schweden 71

Die Deutschen in Schweden 72

Ein Schwedischer Blick auf uns Deutsche 76

Schwedisch lernen? 77

Schwedisch-Deutscher Freundschaftsverein – ein Versuch 83

Das Thema Ferienhaus

Wir haben ein traditionelles Schwedenhaus 85

Schwedenfarbe 89

Hauskauf 91

10 Empfehlungen bei einem Hauskauf in Schweden 95

Ein Schwedenhaus unterhalten 101

(Grund)Steuern zahlen, als Ausländer in Schweden 103

Ein Versicherungsfall 105

Elektrizität 106

Ver- und Entsorgung 110

Holzkauf 113

Dachs und Co als Untermieter gefällig? 114

Hinkommen und sich orientieren

Anreise 120

Fährverbindungen mit Scandlines 124

Autofahren (inkl. Tempo- und Alkoholsünden) 128

Vorsicht, Wildunfälle! 137

Kartenmaterial 139

Verkehrliche Erreichbarkeit, Reisen 140

Die Schwedische Bahn 143

Die Schweden und der Alkohol – ganz generell 143

Einreise, Zoll (inkl. Freigrenzen) 145

Haustier mitnehmen? 155

Autofahren lernen in Schweden? 161

Deutsche Kraftfahrzeuge in Schweden lassen? 164

Gebrauchtwagen in Schweden, Besonderheiten 167

Alte Schwedische Maße und Gewichte 170

Boot fahren und angeln 172

„Vi har semester“ 175

Die (Elch)Jagd 178

Elchfleisch 182

Warten auf den Elch? 183

Andere Jagdpassionen (Bär, Wildschwein, Moor-Schneehuhn) 187

Andere Wildtiere 188

Mücken? 190

Vogelfernsehen“ 193

Wie funktioniert Schweden?

Die Gliederung des Landes 195

Das Urvolk, eine Minderheit: Samen oder Lappen, Sami 195

Probleme aus Zuwanderung 198

Integaration mit Schwächen 199

Ausländerfeindlichkeit in Schweden? 201

Folkhemmet – die Schwedische Seele 203

Arbeitswelt 204

Elternzeit 205

Handwerker 206

Fika – eine Alltags-Institution 211

Steuern in Schweden 212

Arbeitslosengeld 215

Lohnentwicklung 216

Wohnen 217

Konsumieren, Sparen, Vertrauen 218

Die offene Gesellschaft 220

Die Freiheit des Einzelnen in der Gemeinschaft 223

Sicherheit 227

Aufklärungsquote und Kleinkriminalität

Datenschutz, Persönlichkeitsschutz? 233

Identitätsnachweis, persönliche Bonität 234

Der „Ausweis“ / ID-kort 236

Kindergarten 239

Bildungssystem 241

Gesundheitssystem 243

Apotheken 252

Kirche, Religion 253

„Kulturland“ 255

Sport 256

Golfsport 256

Nordischer Volkssport: Orientierungslauf 258

Kubb – ein Familienspiel 259

Nationalparke 260

Künstler und Kunsthandwerk 262

Naturprodukte 263

Erfindungsreichtum 264

„Gudrun“, der Wald und der elektrische Strom 267

Telefon 268

Post 270

Radio, Fernsehen, Wetter 272

Geld und Preise 275

Benzin 278

Ein Schwedenkonto 280

Bürokratie 282

Gütesiegel im Lebensmittel-Einzelhandel 285

Einkaufen 286

Lidl & Co – eine „neue Zeit“? 290

Salz und Zucker 293

Was isst man in Schweden / Småland? 298

Besondere Lebensmittel 309

Kennen Sie Snus? 310

Umweltaspekte 312

Tipps für Motorradfahrer 318

Technisches 319

Militärisches 323

Interview der Berliner Zeitung mit Carl Tham 325

Zu guter Letzt … 332

Fundsachen aus Zeitung und Statistik 335